Artikel-Schlagworte: „Klassikgitarren“
Neue Konzertgitarren von Antonio Rubén
Mit der Estudio Serie von Antonio Rubén eröffnet der spanische Hersteller einer Vielzahl von Spielern den Einstieg in die Welt wohlklingender und professionell aufgemachter Gitarren.
Mit Hingabe und Leidenschaft konstruiert, offenbaren sich optisch fein aufeinander abgestimmte Details, beispielsweise bei der Gestaltung des Bindings oder der Rosette um das Schallloch. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Kombinationen von Decken- und Bodenhölzern, was im Klang, in der Bespielbarkeit und in der Projektion seinen Ausdruck findet. Auf diese Weise finden unterschiedliche Charaktere und Temperamente sehr schnell zu „Ihrem“ Instrument.
Ganz neu im Sortiment. Die Antonio Rubén R-8 Konzertgitarre mit massiver Zederndecke und Korpus aus Walnuß sowie die Antonio Rubén R-20 mit massiver Zederndecke und wunderschön gemasertem Korpus aus Cocobolo.
Pro Arte Fine Acoustics präsentiert “Tiepolo” Konzertgitarren
Ausgehend von der Idee eine edle, vollmassive Gitarre unter Tausend Euro anzubieten, entstand in intensiver Zusammenarbeit von Pro Arte Fine Acoustics als Vertieb, dem Gitarrenbaumeister Michael Götz und der Instrumentenmanufaktur Kremona / Bulgarien die Tiepolo Gitarrenserie. Neben der Verwendung traditioneller Tropenhölzer im Gitarrenbau stehen bei der Produktion der gesamten Palette sowohl Nachhaltigkeit als auch der schonende Umgang mit Umweltressourcen im Vordergrund. Als Ergebnis präsentieren wir Ihnen zwei elegante und wohlklingende Gitarrenreihen, die Sie ab September 2010 im Fachhandel erwerben können.
Besondere Features aller Tiepolo-Gitarren:
* 20. Bund (hohes C) * quer gewölbtes Griffbrett für bessere Bespielbarkeit * aufwändiger Mittelspan am Boden für eleganten Look * besonders schönes und abgestimmtes Binding an Rosette, * Zierspan und Knüpfblock (Steg) * Verwendung europäischer Hölzer bei der „Ecological Series“ * Doppellochbohrung am Steg für optimalen Klang
Wintertime has Come … Gitarrentipps für die kalte Jahreszeit …
Immer, wenn im Spätherbst der Duft von Zimt und Glühwein durchs Haus wabert, machen unsere geliebten akustischen Instrumente plötzlich merkwürdig degenerative Prozesse durch. Die Saiten schnarren von heute auf morgen, die Bundstäbchen treten aus dem Holz des Griffbrettes als scharfe Kanten hervor, ja, das ganze Setup des Instrument scheint mit einem Mal aus der Balance zu geraten.
Der Grund ist eine von warmer Heizungsluft verursachte Lufttrockenheit, die den Gitarren Feuchtigkeit entzieht. Im Extremfall kommt es zu Rissen in den Hölzern mit schwerwiegenden Folgen bzw. aufwändigen Reparaturarbeiten. Im weniger schwierigen Fall wird es Zeit, den Einstellschlüssel für den Halsstahlstab aus dem Koffer zu holen und den Hals nachzujustieren. Ein Anziehen der Schraube führt im übrigen dazu, dass sich Griffbrett und Hals konvex zu den Saiten verändern, umgekehrt fürt ein Loslassen zu mehr Abstand zu den Drähten. Sie brauchen diese zum Nachstellen nicht zu lockern und sollten mit dem Einstellschlüssel vorsichtig operieren, manchmal genügt schon eine halbe oder dreiviertel Drehung. Unter Umständen verlangt auch die Höhe der Stegeinlage nach Adaption, zum Unterlegen benutzen Sie am Besten Palisander- oder Ahornfurnier, beim Abschleifen der Einlage sollte die entstehende Fläche wirklich 100 prozentig plan sein.
Wer im Winter ganz sicher gehen will, vertraut auf einen Luftbefeuchter in der Wohnung. Die Apparate haben den Vorteil, dass sich gleichzeitig das Raumklima verbessert und Atemwegserkrankungen vorgebeugt wird. Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 45 und 55 Prozent, Vorsicht, herstellerbezogene Benutzerdaten von Hygrometern weisen Abweichungen von bis zu 10% aus, was (nach unten ausgereizt) bereits eine echte Gefahr für die Gitarren bedeuten kann.
Außerdem am Markt. Schlauchähnliche Befeuchter, die – ins Schallloch gehängt – den Korpus des Instrumentes von innen feucht halten. Wenig sinnvoll allerdings, wenn gleichzeitig Griffbrett und Hals der Trockenheit des Raumes ausgesetzt sind. Belassen Sie in diesem Fall die Gitarre am Besten im Koffer, gehen Sie sparsam mit Wasser um (die Geräte neigen manchmal dazu, den Korpus zu betröpfeln) und vergessen Sie nicht, Hals und Griffbrett ebenfalls feucht zu halten.
Abschließend. Hängen Sie die Gitarren bitte nicht an die Innenseite einer Hausaußenwand. Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede können im Winter extrem sein und zu Spannungen im Holz führen.
Bevor wir von Pro Arte Fine Acoustics unsere Instrumente an den Handel ausliefern, lagern wir sie in klimatisierten Räumlichkeiten und stellen sie erst unmittelbar vor dem Versand optimal ein.
Paulino Bernabé Gitarren im Test
Für viele Klassikgitarristen sind sie die Vollendung an Klang und Ästhetik überhaupt. Die Meistergitarren von Paulino Bernabé. Nach dem Tod des weltberühmten Luthiers im Jahre 2006 führt sein Sohn die Werkstatt in der Tradition seines Vaters weiter. Bis 1969 war Paulino Bernabé Werkstattleiter in der weltbekannten Manufaktur von José Ramirez in Madrid. Zudem studierte er einige Jahre bei Daniel Fortea in Madrid klassische Gitarre. 1973 baute er die erste 10-saitige Gitarre für Narcise Yepes. Für die Veröffentlichung der Testberichte sagen wie der Zeitschrift “Akustikgitarre” herzlichen Dank.
Neue vollmassive Gitarren von GRANADA
Erstmals auf der Hausmesse von Pro Arte Fine Acoustics vorgestellt. Vollmassive Gitarren von GRANADA für den fortgeschrittenen Spieler.
Der Hersteller unserer renommierten Hausmarke widmete sein Programm bisher fast auschließlich Einsteigern. Erstmals flirtet er nun mit dem großen Kreis derer, die sich für eine Gitarre aus hochwertigen massiven Hölzern interessieren, aber im Budget unter der 800 Euro-Marke bleiben möchten. Er hat nun die Wahl zwischen klangvollen Namen wie Sofia, Romida oder Solea.
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