Gitarre der Woche

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Archiv für die Kategorie „Blueridge“

Blueridge BG 40 auf “Sofa, So Good”-TV

Gesamtpreisliste mit Konzertgitarren, Westerngitarren und E-Gitarren 2010 als E-Paper

Die Pro Arte Fine Acoustics Gesamtpreisliste gibt es – regelmässig aktualisiert, jetzt auch als E-Paper zum Blättern. Folgen Sie einfach >>> diesem Link <<<.

Gesamtpreisliste Pro Arte Fine Acoustics

Gesamtpreisliste Pro Arte Fine Acoustics

Neuer Blueridge Katalog

Rechtzeitig zur Musikmesse in Frankfurt von 24. bis 27. März 2010 präsentieren wir Ihnen den deutschen Blueridge Katalog in gedruckter Form. Inclusiver aller Neuerungen. 12-saitige Instrumente und Tenorgitarren, die Adirondacks mit neuem Kopfplattendesign oder 12-Bund Versionen bekannter Klassiker.

Den Blueridge Katalog können Sie hier downloaden.

Weitere Informationen zu Blueridge Gitarren finden Sie hier.

Blueridge Gitarren Katalog 2010

Blueridge Gitarren Katalog 2010

Blueridge Gitarren im Soundvergleich

Was beeinflußt den Klang einer akustischen Gitarre mehr? Das Holz, die Beleistung, die Kunst des Gitarrenbauers? Die Frage ist für viele Gitarristen schon fast akademischer Natur und liefert insbesondere in Foren Material für ungezählte Beiträge. Heute geht es uns um unterschiedliche Korpusformen, deren Volumen und Zargentaillierung den Sound wesentlich formen. Wir vergleichen von Blueridge die BR-260 (Dreadnought), eine BR-263 (Triple “0″) und die BR-361 (Parlour). Alle Instrumente haben eine massive Fichtendecke und einen Korpus aus massivem Palisander. Eingespielt von Pro Arte Mitarbeiter Stephan Schmitt.

BR-260. Die “Dreadnought” ist das wohl beliebteste Werkzeug, wenn es um Durchsetzungvermögen und Power geht. Interessanterweise heißt das gute Stück übersetzt “Fürchtenichts” und war die Bezeichnung für ein 1906 gebautes Kriegsschiff. Der Bau der Gitarre erfolgte ca. zehn Jahre später. Singer und Songwriter im Folk und Blues spielen diese Flat-Tops bevorzugt, im Bluegrass ist die Dreadnought ein gern gesehener Gast im Proberaum und auf der Bühne. Mit dem Plektrum gespielte Single Note Lines und Akkorde erklingen präsent und obertonreich. Die Zarge liegt meist rechtwinklig am Hals an, die Taille ist breit, der Korpus sehr tief. Mehr Informationen hier.

BR-263. Ganz anders die Triple “0″, Orchestra oder Auditorium Modelle. Konsequent auf tonale Mitten und feine Obertonstruktur getrimmt entfalten sie ihre optimale Kraft und Ausgewogenheit beim Spielen mit den Fingern oder Fingernägeln der rechten Hand. Die Taillierung ist relativ schmal, der Korpus kleiner als bei der Dreadnought. Das alles führt zu einer schnellen Ansprache bei kurzem Sustain. Zurückhaltende Bässe verhelfen dem Instrument zu klarer Trennung zum Diskantbereich. Die ideale Partnerin für perlende Arpeggien, Ragtime und New Acoustic Style. Mehr Informationen hier.

BR-361. Klein, aber “0″h”0″. Unglaublich, welche Power aus so einem “reduzierten” Korpus kommt. Eine schlanke Beleistung der Decke sorgt für einen vergleichsweise tiefen Bass und gehörig Fundament respektive Lautstärke. Kein Wunder also, dass insbesondere Singer/Songwriter diese Perle gerne als Instrument auswählen. Das Shaping ist in seinem Ursprungsland USA weitaus beliebter als in Europa, im Fingerstyle und Blues fühlt sich die Gitarre eher zuhause als bei Fullrange-Akkorden mit dem Plektrum. Mehr Informationen hier.

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Blueridge BR-260

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Blueridge BR-263

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Blueridge BR-361

Von links nach rechts: BR-260, BR-263, BR-361

Blueridge Gitarren im Soundvergleich

Blueridge Gitarren im Soundvergleich

Vegetarischer Montag mit Blueridge und Left-Hand-Beat

Was berühmte Künstler spielen, offenbart uns “Youtube” am heutigen Tag mit einem der wohl bekanntesten Protagonisten des “Left-Hand-Beat”. Mehr Informatiomen über Blueridge Gitarren finden Sie hier.

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Mythos Adirondack

Mindestens seit drei Jahren ist es wieder in aller Munde. Das Holz, aus dem die Gitarrenträume geschnitzt sind und bei dem Fingerpicker wie Blugrass-Artisten gleichermaßen feuchte Augen bekommen. Adirondack. Was ist dran und vor allem drin, im Holz? Alles nur ein Werbetrick? Wir versuchen ein wenig Licht in das mystifizierte dunkle Schallloch zu bringen.

Zuallererst gilt. Eine wohlklingende Gitarre ist das Zusammenspiel von sehr vielen Faktoren. Wer den Klang ausschließlich von Hölzern abhängig macht, vergißt, dass traditonsreiche Gitarrenbauer und Firmen jahrelange Entwicklungsarbeit in Shapings und Bracings, in Lacke und Polituren investieren, bis wir die gereiften Serienprodukte in Händen halten.

Das gleichnamige Holz wächst in einer Region nördlich und nordwestlich von New York, die unseren Alpen nicht unähnlich ist. Lake Placid, Austragungsort zweier Olympischer Spiele ist der wohl bekannteste Ort der ansonsten relativ einsamen Gegend. Die begehrten Decken stammen von der “Adirondack Red Spruce”, einer Fichte also, deren Holz auf der einen Seite sehr widerstandsfähig ist (es findet im Schiffsbau und bei der Gartenstuhlherstellung Verwendung), andererseits einen exzellenten und ausgewogenen Ton besitzt. Die legendären “Pre-War”-Instrumente waren daraus geschnitzt.

Puristen allerdings, die feinverteile und eng gemaserte Jahresringe erwarten, werden schnell enttäuscht, denn der Abstand zwischen 12 sichtbaren Reifemonaten kann schon mal einen Zentimeter betragen, mineralische Einschlüsse sind ebenfalls keine Seltenheit und führen zu kosmetischen “Ungereimtheiten”.

Wer auf Vintage-Sound steht, der bekommt allerdings wirklich leuchtende Augen und Ohren. Instrumente mit Adirondack Fichtendecke haben wirklich diese kleine besondere Nuance “Mehr”. Mehr Volumen, mehr Attack, mehr Fun.

Natürliche Kräfte drosseln allerdings eine ungebremste Vermehrung von “Adirondacks”. Im 25.000 Quadratkilometer großen Gebiet muss man einfach warten, bis die Bäume groß genung sind und bis sie geschlagen und weiterverarbeitet werden dürfen. Vor wenigen Jahren war es wieder soweit. Was uns dann zum Beispiel Blueridge-Gitarren mit dem berühmten “A” im Modellnamen beschert.

Blueridge BR 160A Adirondack

Blueridge BR 160A Adirondack

Blueridge Gitarrentests online

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Akustikgitarre” beginnen wir heute mit der Veröffentlichung der lange gewünschten Testberichte. Den Anfang machen eine Reihe von Blueridge Gitarren, deren exzellente Repliken alter Instrumente aus der “Prewar” Aera mittlerweile in Fachkreisen einen exzellenten Ruf genießen.

Blueridge Guitars – Black Beauties

Blueridge Gitarren - Black Beauties

Blueridge Gitarren - Black Beauties

Für Gitarristen, die ein schlichtes, unkompliziertes Instrument auf der Bühne schätzen. Die Blueridge BR-43 CB, Orchestra Modell mit massiver AAA-Sitka-Fichtendecke, Mahagonikorpus und handgeschnitzter Verleistung, auf Wunsch mit Fishman-Transducer und Vorverstärker oder (rechts im Bild) die BR-160 B, Dreadnought mit massiver, ausgesuchter Fichtendecke, massivem Palisanderkorpus, Herringboneeinlagen und Abalone-Kopfplatteneinlagen. Unser Bild zeigt die Werbeanzeige in der letzten Ausgabe der Zeitschrift “Akustikgitarre“.

Banjology

Anders als in USA ist die Welt des 5-String Banjo in Europa weitgehend überschaubar. Meint man. Wer allerdings am vergangenen Wochenende durch Aschau reiste, sah gleich dutzendweise Menschen mit diesen merkwürdig und fremdartig geformten Koffern durch die Gegend eilen. Adiaha Bürkmiller (www.banjocamp.de) und Rüdiger Helbig (www.ruediger-helbig.de) hatten ein derartig rasantes Seminar organisiert, dass selbst alte Hasen vor Begeisterung ins Schwärmen kamen. Die Top-Liga internationaler Banjo-Spezialisten war angereist, um den Teilnehmern aus Deutschland, Oesterreich, der Schweiz, Dänemark und den Niederlanden das Picking zu lehren. Charles Wood (einer einer der angesagtesten Banjo-Cracks der Gegenwart), John Dowling (grenzüberschreitend genial), Ned Luberecki (charmant und humorvoll bis in  die fünfte Saite) und Rüdiger Helbig (DER Künstler, der das 5-string Banjo in Europa zur "Serienreife" in TV und Radio führte) lieferten über drei Tage ein geniales Workshopprogramm aus Tipps n´ Licks rund um den Ahornkessel. Nicht zu vergessen Stefan Auer, der für eine große Schar von Bluegrassgitarristen verantwortlich zeichnete. Mit dabei. Pro Arte Fine Acoustics und Instrumente von Gold Star und Blueridge. Alle Bilder Volker Lesch www.licht-reise.de  pa102065pa091707pa101809pa102093pa112176

Der 12 Takter im Weinberg …

Weit daneben liegt, wer ein modernes Fahrzeug assoziiert, mit dem die Weinbauern neuerdings die Erde zwischen ihren Reben bestellen. Ganz nah dran ist – wer bei 12 Takten an Blues denkt. Den haben Timo Gross (www.timogross.com), Richie Arndt (www.richiearndt.de) und Gregor Hilden (www.gregorhilden.de) bekanntermassen gemeinsam. Was die drei Protagonisten veranlasst hat, in den Weinbergen von Bad Bergzabern eine Session zu zelebrieren, deren Produkt unter dem Namen “The Vineyard Sessions” (sic!) auf CD in Kürze in den Läden stehen wird. Die Besonderheiten. * Das Album ist akustisch. * Es kommt ohne die obligatorischen Schnitte aus. * Timo Gross spielt eine Blueridge BR 283.  * Die Zeitschrift “Akustikgitarre” präsentiert die Tour mit folgenden Terminen.

07. Dez. 2009 – 20:30 Uhr: “Hot Jazz Club” in Münster
11. Dez. 2009 – 21:00 Uhr: “Jazzclub Bielefeld”
12. Dez. 2009 – 21:00 Uhr: “Windlicht” Minden
13. Dez. 2009 – 19:00 Uhr: “Lichtwerk” Schmallenberg
09. Jan. 2010 – 21:00 Uhr: “Krähenhöhle” Bad Dürkheim
14. Jan. 2010 – 16:00 Uhr: Kanal 24, TV Bielefeld
15. Jan. 2010 – 21:00 Uhr: Alte Landfrauenschule Bückeburg
16. Jan. 2010 – 21:00 Uhr: “Bebop”, Cloppenburg
29. Jan. 2010 – 20:00 Uhr: Schulzentrum Münster-Roxel
20. Feb. 2010 – 20:30 Uhr: “Gehrings Kommode” Mannheim
08. Mai. 2010 – 20:30 Uhr: “Bluesclub Baden-Baden” Baden-Baden

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The Vineyard Sessions